Durch eine ausländerfeindliche Aktion in Kaldenkirchen im Sommer des Jahres 2000 ergab sich der Kontakt zur Ordensschwester Laetitia am Ort, die sich besonders der hier lebenden Asylanten und Asylbewerber angenommen hatte. Bei dieser Arbeit wurde sie mit den schlechten Lebensbedingungen dieser Menschen konfrontiert und suchte nach Menschen, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen wollten. Da sie ihren Arbeitsbereich über den genannten Kreis hinaus ausdehnte und von vielen Menschen in Notsituationen angesprochen oder auf sie hingewiesen wurde, gab sie einer Gruppe hilfsbereiter Menschen die Anregung, auch hier, wie sie es schon in Mönchengladbach vor einigen Jahren angeregt und umgesetzt hatte, eine Tafel für Nettetal zu gründen. Mit Hilfe des Ehepaares Panhuizen aus Mönchengladbach machte sie einige Interessierte einerseits mit der Grundidee der Tafel vertraut und machte Mut, diesen Weg zu beschreiten.
Die Nettetaler Tafel e.V. macht Ferien!
In der Zeit vom 2. bis zum 14. August 2010 findet keine Warenausgabe statt. Dann ist auch das Büro nicht besetzt. In wichtigen Fällen ist Herr Heckmann unter der Nummer 0172 20 88 183 zu erreichen. Vom 16. August 2010 an kommt der Tafelwagen wieder zu den bekannten Haltestellen zu den üblichen Zeiten.
![]() |
Das Konzept Die Themengruppen Kontakt |


































