Durch eine ausländerfeindliche Aktion in Kaldenkirchen im Sommer des Jahres 2000 ergab sich der Kontakt zur Ordensschwester Laetitia am Ort, die sich besonders der hier lebenden Asylanten und Asylbewerber angenommen hatte. Bei dieser Arbeit wurde sie mit den schlechten Lebensbedingungen dieser Menschen konfrontiert und suchte nach Menschen, die sie bei ihrer Arbeit unterstützen wollten. Da sie ihren Arbeitsbereich über den genannten Kreis hinaus ausdehnte und von vielen Menschen in Notsituationen angesprochen oder auf sie hingewiesen wurde, gab sie einer Gruppe hilfsbereiter Menschen die Anregung, auch hier, wie sie es schon in Mönchengladbach vor einigen Jahren angeregt und umgesetzt hatte, eine Tafel für Nettetal zu gründen. Mit Hilfe des Ehepaares Panhuizen aus Mönchengladbach machte sie einige Interessierte einerseits mit der Grundidee der Tafel vertraut und machte Mut, diesen Weg zu beschreiten.
Der Tourenplan wurde geändert!!!
Bitte schauen Sie nach ob sich etwas an Ihrer Verteilerstelle bezüglich der Ankunftzeiten des Tafelautos geändert hat!
































